Ngapali Beach, Myanmar (Tag 140 – 142)

Ngapali Beach gehört zu dem Hauptort Thandwe und liegt auf der westlichen Seite Myanmar’s.

  • Transport

Ein Inlandsflug war nicht in meinem Budget drin und so musste der Bus dran glauben, was eh viel schöner und interessanter ist, da man mehr vom Land sieht.

Bereits um 5:30 Uhr sollten wir von unserem Hostel aus mit dem Taxi zum Busbahnhof fahren. So früh, obwohl der Bus erst um 7 Uhr abfährt? Ja! Und für eine relativ kurze Strecke haben wir tatsächlich ne Stunde mit dem Taxi gebraucht, denn der Verkehr war schon mitten im Treiben.

Angekommen am Busbahnhof blieb uns erstmal die Spucke im Hals stecken.

Das ist der Bahnhof?

Sehr interessant. Der große betonierte Platz bestand aus einer reinsten Müllhalde, überhäuft mit Bussen und eine richtige Organisation gab es auch nicht. Nun gut, zum Glück waren Caro und ich zusammen hier, als einzige Touristen weit und breit und immerhin sah der Bus nach einem Bus aus.

Ganze 15 Stunden hat die Fahrt durch die Berge Myanmar’s gedauert.

Während der Fahrt stiegen nach und nach immer mehr Einheimische ein, obwohl es keine Sitzplätze mehr gab. Was soll’s, dann werden halt die Plastikhocker ausm Gepäckfach geholt und sich in den Gang gesetzt.

Denn auch hier gilt: jeder Platz wird genutzt!

Die Fahrt an sich verging relativ schnell und so waren auch die Toilettenpausen mitten im Nirgendwo und deren Plumsklos schnell vergessen, gibt halt immer neues zu entdecken.

  • Unterkunft

WeStay House

Eines der wenigen Hostels in Ngapali Beach und trotz der Umstände wurden wir nicht enttäuscht. Super bequeme Matratzen und nicht weit von Strand entfernt. Das Frühstück war toll, denn es gab sogar frische Bananen-Pancakes. Das Highlight war der Besitzer, welcher einfach nur herzlich und hilfsbereit ist und uns sogar bei später Ankunft noch Essen bei irgendeinem Freund geordert hat.

  • Restaurant-Tipps

Treasure

Das kleine Restaurant liegt an der Hauptstraße und wirkt von außen eher unspektakulär. Zur Begrüßung gibt es einen Limettensaft, die Karte bietet einheimische aber auch internationale Gerichte. Zum Hauptgericht wird gebratenes Gemüse (umsonst) auf einem extra Teller dazugegeben und zum Nachtisch gibt es sogar Wassermelone und Bananen.

  • Schlusswort

Im Internet wird Ngapali Beach als das einsame Paradies betitelt, was leider nicht stimmt, zumindest zu dieser Jahreszeit. Der Strand war natürlich nicht annähernd so überlaufen wie die Strände in Thailand aber auch hier Reihen sich Hotels an Hotels und dementsprechend sieht auch der Strandabschnitt aus, nämlich mit Liegen über Liegen.

Wer die Zeit hat und so wie wir etwas Lust auf Sonnen und Baden hat, der sollte hier vorbeischauen, ansonsten ist es aber meiner Meinung nach kein Ort, den man zwingend in seinem Leben gesehen haben muss.

Etwas langweilig war es auch, da wir vor Ort keine Roller mieten konnten und dafür in den Hauptort hätten fahren müssen, wofür wir für die zwei Tage zu unmotiviert waren, von daher kam der relaxte Modus hier zum vollen Einsatz.

Bis ganz bald xoxo

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