Koh Tao, Thailand (Tag 131 – 136)

Zurück in meinem ganz persönlichen Paradies und auf meiner Lieblingsinsel, Koh Tao.

Bereits das dritte Mal verschlägt es mich während meiner bisherigen Reise hierher und mittlerweile bin ich mir sicher, dass wenn ich mir irgendwann nochmal eine kleine Auszeit nehmen sollte, dann wir Koh Tao mein Ziel sein.

Warum ich zurück bin? Einfach nur, weil es sich nach Koh Samui angeboten hat und sowieso die günstigste Variante war, um einige Tage später weiter nach Bangkok zu fahren.

Was gibt es schöneres, als seine Zeit in Thailand dort zu beenden, wo ich mich am Wohlsten gefühlt habe und genauso war es auch dieses Mal. Kaum von der Fähre gestiegen fühlte ich mich heimisch und alles schien vertraut. Mit dem Sammeltaxi ging es dann in mein geliebtes Hostel. Das erstaunliche war, dass mich die einzelnen Mitarbeiter wiedererkannt und mich sogar umarmt haben. Zugegeben ich hatte auch nichts anderes erwartet, nachdem ich letztes Jahr fast drei Wochen dort gewohnt habe, nein Spaß aber solche Momente zaubern einem ein noch größeres Lächeln ins Gesicht.

Und so vergingen die fünf Nächte wieder wie im Flug und allzu viel habe ich nicht unternommen, da ich das Meiste ja schon gesehen habe.

Was nicht fehlen durfte und auch ein Hauptgrund für meine kurze Rückkehr war: Tauchen! In Khao Lak war es ja sowas von teuer, dass ich dort bewusst drauf verzichtet und es aufgeschoben habe. Und bei den Tauchgängen wurde ich belohnt, ich habe zwar noch immer keinen Walhai aber dafür neben vielen Fischen auch viele Rochen und eine Schildkröte gesehen!

  • Unterkunft

Gewohnt habe ich wieder im Savage Hostel und wurde nicht enttäuscht. Die Betten sind weiterhin sehr bequem, die Privatsphäre durch die Rollos ist da und das Frühstück ist immer noch spitze. Der Pool hat mittlerweile Wasserbetten, ansonsten konnte ich nichts anderes feststellen.

  • Restaurant-Tipps

Hier gibt es in diesem Beitrag zwei neue Empfehlungen:

Coffee Boat

Wer die besten und günstigsten thailändischen Gerichte sucht findet sie hier. Es befindet sich in der Hauptfußgängerzone am Sairee Beach und sieht relativ unscheinbar und ungemütlich aus. Doch da es hier immer voll ist haben wir uns ein eigenes Bild gemacht: das beste Fried Chicken Cashewnuts seit Monaten (und ich bin wirklich jede Woche auf der Suche danach). Ich war drei Tage in Folge dort, das erklärt doch alles und preislich ist es unschlagbar.

Portobello

Ein Italiener, der im Herbst auch noch nicht geöffnet hatte und was soll ich sagen: hier hab ich zwei Mal die beste Calzone meines Lebens gegessen. Preislich ist es in der Mittelklasse.

  • Schlusswort

Und dann muss ich fahren, ohne Chance auf eine spontane Verlängerung (worin ich ja was die Insel angeht sehr gut drin bin), denn mein Visum ist abgelaufen. Somit habe ich keine Wahl, was auch gut ist, denn es gibt ein neues Land, welches auf mich wartet und überhaupt nicht auf meiner Reiseliste stand: Myanmar.

Bis ganz bald xoxo

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