Koh Samui, Thailand (Tag 128 – 130)

Koh Samui ist die zweitgrößte Insel von Thailand, gelegen an der Ostseite im Golf von Thailand.

  • Transport

Dieses Mal ging es auf dem schnellsten Wege weiter, nämlich mit dem Flugzeug und was soll ich sagen, bei Bangkok Airways gibt es noch mehr für sein Geld, als nur den Flug. Auf dem 45 minütigen Kurzstreckenflug mit der Propellermaschine gabs sogar Verpflegung, wo gibts denn sowas noch?!

  • Grandfathers & Grandmothers Rocks

Oder auf thailändisch „Hin Ta Hin Yai“ genannt, befinden sich am südlichen Ende des Lamai Strandes. Sie sind wohl die auffallendsten Felsen, die von der Natur in Thailand erschaffen wurden und in der Region sehr bekannt. Die Steine erinnern mit ihrer Form an menschliche Genitalien, was man beim genauen hinschauen auch erkennt.

Fazit: Top

Wenn man schon auf der Insel ist, dann muss man sich auch die hier bekannten Steine anschauen. Der Weg hierhin führt entlang der Hauptstraße gen Süden und ist mit dem Roller sehr gut zu erreichen. Kaum angekommen wird eine Parkgebühr von 10 Bath fällig und es kreuzen diverse Verkaufsstände.

Die Farbe des Meeres leuchtet umher und gibt mit den Felsen ein schönes Gesamtbild ab. Meiner Meinung nach reichen allerdings einige Fotos und somit ein kurzer Besuch, denn mehr gibt es hier nicht zu entdecken. Wer mag kann in der Bucht schwimmen.

  • Fisherman’s Village & Big Buddah

Im nördlichen Teil der Insel befindet sich das Fischerviertel mit vielen kleinen Restaurants direkt gelegen an der Bophut Walking Street.

Das Viertel hat zwar seinen gewissen Charme aber wirkte für mich persönlich eher unspektakulär. Einmal entlang der Straße bin ich weiter zum Big Buddah gefahren.

Big Buddah, der vor Ort auch unter Wat Phra Yai bekannt ist, ist ein im Norden gelegener buddhistischer Tempel, welcher auf einer vorgelagerten Insel erbaut wurde. Die Stufen führen hinauf zum goldenen Buddah von wo man noch einen rundum Ausblick auf die Insel erhält. Es war nett hier gewesen zu sein und wohl eher spektakulär, wenn man den richtigen Big Buddah in Phuket noch nicht gesehen hat.

  • Strände

Wegen einer starken Erkältung habe ich nicht allzu viel von der Insel gesehen und mich eher ausgeführt aber für einen Tag habe ich dann doch meine Kräfte gesammelt und habe mir einen Roller gemietet. Ich kann ja nicht weiterreisen und überhaupt nichts von der Insel gesehen haben.

Der Roller war in einem neuen Zustand und hat für den gesamten Tag gerade mal 200 Bath (ca. 5,60 €) gekostet.

Auf meiner Rückfahrt von den Felsen habe ich noch am „Lamai Beach“ gehalten und wollte dort etwas Zeit vertreiben doch mein Besuch hat gerade mal fünf Minuten gedauert, denn das einzige was ich gesehen habe waren: Menschenmassen. Schirme über Schirme inkl. Liegen und allzu gemütlich zum Liegen sah der Sand auch nicht aus. Vielleicht hab ich auch am falschen Platz gehalten aber ich bin direkt wieder zu meinem Roller gegangen und weiter gefahren.

Mein nächster Halt war am „Silver Beach“, welcher zwar auch gut besucht war aber sehr gemütlich wirkte, da er in einer Bucht liegt. Das Wasser war klar und der Strand war ein Sandstrand.

Auf der Insel herrscht im Vergleich zu den kleineren mehr Verkehr aber wer achtsam fährt kommt hier problemlos selbst von A nach B.

  • Unterkunft

Lub d Koh Samui Chaweng

Das neu eröffnete Hostel liegt direkt am Strand im belebten Ort Chaweng. Das Hostel hat Mehrbettzimmer und auch viele Doppelzimmer, wodurch nicht wirklich das Gefühl eines Hostels Auftritt. Die Betten sind bequem und allgemein ist alles sehr sauber. Zu der Anlage gehören zwei Pool und ein Restaurant. Das Hostel liegt mitten im Zentrum, wodurch es nachts leise ist aber genug Ausgehmöglichkeiten oder Restaurants gibt.

  • Restaurant-Tipps

In einem Restaurant war ich tatsächlich nicht. Ich kann sehr das Essen auf dem Nachtmarkt empfehlen. Es ist lecker und günstig.

  • Schlusswort

Während meinem ersten Aufenthalt in Thailand habe ich Koh Samui bewusst ausgelassen, weil mir jeder hiervon abgeraten hat und ich noch so viel anderes sehen wollte. Doch da in Indonesien gerade Regenzeit ist und ich die Zeit bewusst nach hinten schieben wollte, dachte ich mir, dass ich dieses Mal Thailand nicht einfach so verlassen ohne die Insel gesehen zu haben.

Tja und was soll ich sagen, ehrlicherweise war ich positiv überrascht. Es ist richtig, dass es eine große, gutbesuchte und beliebte Insel ist. Was vielleicht mein großes Glück war und was ich während der Reise gelernt/mir angenommen habe: immer mit den wenigstens Erwartungen irgendwo rangehen, dann wird man auch nicht enttäuscht. Weiterreisen geht schließlich immer.

Ich habe mir kein einsames Paradies (wie vielleicht die Meisten) vorgestellt, sondern eine belebte Insel. Und genau so war es auch aber da ich mich auf sowas eingestellt hatte, war es für mich so auch mehr als in Ordnung.

Es hat mir sogar doch so gut gefallen, dass ich irgendwann nochmal wiederkomme und den Rest der Insel erkunden möchte, denn ich bin mir sicher, dass es auch hier abgelegenere Orte gibt.

Und somit ist der Spruch wieder wahr: höre au Andere aber mache dir immer dein eigenes Bild!

Nun gehts weiter zu meiner absoluten Lieblingsinsel.

Bis ganz bald xoxo

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2 Kommentare zu „Koh Samui, Thailand (Tag 128 – 130)

  1. Hallo Sandra, tolle Reise.Es macht immer wieder Spaß deinen Trip zu verfolgen.Weiterhin noch viel Spaß,gute Reise und genieße die Zeit.Kalle

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